Marx und die Roboter

Butollo/Nuss: Marx und die RoboterRoboter, Künstliche Intelligenz und digitale Vernetzung: Die lebendige Arbeit werde verschwinden, der Mensch ersetzbar, warnen die einen. Die anderen sehen Wachstumspotenziale, Standortvorteile – oder sogar neue Chancen zur Überwindung des Kapitalismus. Karl Marx war zeit seines Lebens fasziniert von der Entwicklung der Produktivkraft. Wie kann heute eine an Marx orientierte Analyse den technologischen Wandel erklären? Was ist das Neue, wo tritt nur das Alte in anderer Form auf die Bühne?

Es schreiben: Florian Butollo, Timo Daum, Kristina Dietz, Franza Drechsel, Christine Gerber, Felix Gnisa, Frigga Haug, Georg Juchum, Elena Louisa Lange, Christian Meyer, Kim Moody, Phoebe Moore, Nadine Müller, Sabine Nuss, Sabine Pfeiffer, Simon Schaupp, Dorothea Schmidt, Sebastian Sevignani, Karsten Uhl, Judy Wajcman. ► zum Titel

 


Plakat MarxNeu: Plakate von und für Dietz Berlin

In der Wohnung ist noch eine Ecke frei? Das Arbeitszimmer braucht einen neuen Blickfang? Oder einfach mal formschön seine Gesinnung zeigen? Da haben wir vielleicht was! Es war nicht zuletzt der Hinweis einer Buchhändlerin, der den letzten Anstoß für unsere Plakate gab. Jetzt können Sie sie bestellen. Das eine im Format 420 x 1189 mm, blau, geeignet für Marx-Enthusiasten und Wissbegierige (hier im Shop). Das andere zeigt das Cover unserer Graphic Novel »Rosa« im Format DIN A1 (im Shop hier). Die Plakate gibt es nur hier im Shop.
 


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Tom Strohschneider: Eduard Bernstein oder: Die Freiheit des Andersdenkenden

Eduard Bernstein oder: Die Freiheit des Andersdenkenden

Von der »linken« Kritik wurde er als Verräter diffamiert, von »rechten« Sozialdemokraten vereinnahmt und ungelesen in die Ahnengalerie gestellt. Dabei war Eduard Bernstein einer der großen, von Marx her kommenden Sozialdemokraten. Er gehört zu den sozialistischen Theoretikern, an denen sich die Geister heftig scheiden. Dieser in der Reihe »Biografische Miniaturen« erschienene Band wirft einen zeitgenössischen Blick auf sein Werk.  ► zum Titel

Rosa Luxemburg: Briefe aus dem Gefängnis

Rosa Luxemburg: Briefe aus dem Gefängnis

Während des Ersten Weltkriegs kam Rosa Luxemburg zunächst für ein Jahr ins Gefängnis, danach bis zur Novemberrevolution in »Schutzhaft«. Vom Gefängnis aus unterhielt sie eine lebhafte Korrespondenz mit ihrer Freundin Sophie Liebknecht. Die sehr persönlichen Texte sind ein literarisches Zeugnis von Seltenheitswert. Erstmals 1920 veröffentlicht, liegen die Briefe nun als kleines Schmuckstück in einer ergänzte Neuauflage in aufwändiger Ausstattung vor. ► zum Titel

Antonio Negri: Über das Kapital hinaus

Antonio Negri: Über das Kapital hinaus

1979 erschien das Buch »Marx oltre Marx«. »Mit Marx über Marx hinaus« – so die wörtliche Übersetzung des Originaltitels – machte Antonio Negri schon lange vor »Empire« international bekannt. Nun sind Negris Vorlesungen über die »Grundrisse« von Karl Marx endlich auch auf Deutsch erhältlich. Angesichts von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz ist Negris Lesart von enormer Aktualität. ►  zum Titel

Kate Evans: Rosa

Kate Evans: Rosa. Die Graphic Novel über Rosa Luxemburg

»Kate Evans hat viel gewagt und alles gewonnen«, so das Resümee des Bayerischen Rundfunks. Die Graphic Novel »Rosa« zeigt Rosa Luxemburgs intellektuelle Welt und setzt ihre Ideen in den Kontext einer bewegenden Lebensgeschichte. Die von Evans erzählte Geschichte ist eine fiktionale Darstellung wahrer Begebenheiten. »Kate Evans zeichnet Rosa Luxemburg als außergewöhnliche Frau ihrer Zeit«, so Barbara Eder im »Missy Magazin«. ► zum Titel

Hans-Dieter Schütt: Mehring oder: »Der beste zurzeit lebende Publizist«

Hans-Dieter Schütt: Franz Mehring oder: »Der beste zurzeit lebende Publizist«

Kaum jemand vermag heute noch zu sagen, wer Franz Mehring war. Der Journalist aus Pommern entwickelte sich im jungen deutschen Kaiserreich vom liberal-bürgerlichen zum sozialdemokratischen Publizisten. Vor dem Ersten Weltkrieg galt Franz Mehring als einer der führenden marxistischen Historiker in Deutschland. Nach 1914 ging er immer stärker auf Distanz zur SPD und wurde zusammen mit Rosa Luxemburg zu den intellektuellen Köpfen der »Spartakusgruppe«. ► zum Titel

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Vivek Chibber: Postkoloniale Theorie und das Gespenst des Kapitals

Postkoloniale Theorie ist in den letzten Jahren im akademischen Raum zu einem äußerst einflussreichen Ansatz geworden. Diese Denkschule, mit der Entwicklungen im globalen Süden erklärt werden sollen, ist insbesondere für ihre Kritik an universalisierenden Kategorien der Aufklärung bekannt. Genau hier setzt Vivek Chibber am Beispiel der »Subaltern Studies« und weist analytische Fehlschlüsse und historische Missverständnisse in ihren zentralen Argumentationen nach. ► zum Titel


 Spartakusaufstand

Spartakusaufstand?

Erstmals wird hier der Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses der verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung über die Januar-Unruhen 1919 in Berlin vollständig der Öffentlichkeit bekannt gemacht und seine Geschichte erzählt. Der Reprint des Untersuchungsberichts umfasst den amtlichen Bericht, den Niederschriften- und Urkundenband und die Anlage zum Urkundenband. »Mit diesem Band gelang wahrlich ein Achtungszeichen«, so Karlen Vesper in »neues deutschland«. ► zum Titel

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Weltkulturerbe: Bei uns schon lange im Programm

Weil sie »immensen Einfluss auf soziale Veränderungen hatten«, hat die UNESCO »Das Kapital«, Erster Band von Karl Marx (► zum Buch) und das »Manifest der Kommunistischen Partei« von Karl Marx und Friedrich Engels (► zum Buch) in das Register »Memmory of the World« aufgenommen. Bei uns gehören sie schon lange zum Programm.