Kate Evans: Rosa
Die Graphic Novel über Rosa LuxemburgRosa_cover_frei

»Fünf Sterne. Das perfekte Buch für Sozialistisch-Neugierige ... Was Rosa Luxemburg geschrieben und vorhergesagt hat, ist heute ungemein relevant.« John Yohe, »Comic Bulletin« 

»Kate Evans hat viel gewagt und alles gewonnen.« Bayerischer Rundfunk

Seit ihrer Jugend war Rosa Luxemburg davon überzeugt, dass sich die Welt verändern muss. Schon in jungen Jahren kämpfte sie für die Rechte der Arbeiterschaft und die Idee des Sozialismus. Die Graphic Novel »Rosa« von Kate Evans zeigt Rosa Luxemburgs intellektuelle Welt und setzt ihre Ideen in den Kontext einer bewegenden Lebensgeschichte. Die von Kate Evans erzählte Geschichte ist eine fiktionale Darstellung wahrer Begebenheiten. Neben den schon lange im Verlagsprogramm befindlichen Werken und Briefen Rosa Luxemburgs bietet der Verlag damit einen künstlerischen Zugang zu Leben und Werk der Revolutionärin. ► zum Titel
 



Rosa Luxemburg: Briefe aus dem Gefängnis

Rosa_Luxemburg_Gefaengnisbriefe

Während des Ersten Weltkriegs kam Rosa Luxemburg zunächst für ein Jahr ins Gefängnis. Nach kurzer Freiheit wurde sie bis zur Novemberrevolution in »Schutzhaft« gehalten. Vom Gefängnis aus unterhielt Rosa Luxemburg eine lebhafte Korrespondenz mit ihren Freunden, unter anderem mit der Frau Karl Liebknechts. Die Briefe an Sophie Liebknecht sind getragen von starken Überzeugungen und einer bewundernswerten inneren Haltung.

Die sehr persönlichen Texte sind ein literarisches Zeugnis von Seltenheitswert. Erstmals 1920 veröffentlicht, liegen die Briefe nun als kleines Schmuckstück in einer ergänzte Neuauflage in aufwändiger Ausstattung vor. ► zum Titel

 


Wir liefern versandkostenfrei – innerhalb Deutschlands gemäß unserer AGB. Versand ins europäische Ausland auf Anfrage. Bei Anmeldung und Registrierung in unserem Onlinshop stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung Ihrer Bestellung zu. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.


Das erwartet Sie im 1. Halbjahr 2019.
Mehr Informationen finden Sie in unserem
Verlagsprogramm 
► Frühjahr 2019
Antonio Negri: Über das Kapital hinaus
 
  Butollo/Nuss (Hrsg.): Marx und die Roboter   Tom Strohschneider (Hrsg.): Eduard Bernstein oder: "Die Freiheit des Andersdenkenden"

 


Hans-Dieter Schütt: Mehring oder: »Der beste zurzeit lebende Publizist«

Hans-Dieter Schütt: Franz Mehring oder: »Der beste zurzeit lebende Publizist«

Kaum jemand vermag heute noch zu sagen, wer Franz Mehring war. Der Journalist aus Pommern entwickelte sich im jungen deutschen Kaiserreich vom liberal-bürgerlichen zum sozialdemokratischen Publizisten. Vor dem Ersten Weltkrieg galt Franz Mehring als einer der führenden marxistischen Historiker in Deutschland. Nach 1914 ging er immer stärker auf Distanz zur SPD und wurde zusammen mit Rosa Luxemburg zu den intellektuellen Köpfen der »Spartakusgruppe«. ► zum Titel

Chibber_Post_Theorie_k

Vivek Chibber: Postkoloniale Theorie und das Gespenst des Kapitals 

Postkoloniale Theorie ist in den letzten Jahren im akademischen Raum zu einem äußerst einflussreichen Ansatz geworden. Diese Denkschule, mit der Entwicklungen im globalen Süden erklärt werden sollen, ist insbesondere für ihre Kritik an universalisierenden Kategorien der Aufklärung bekannt. Genau hier setzt Vivek Chibber am Beispiel der »Subaltern Studies« theoretisch akribisch und historisch gesättigt an und weist analytische Fehlschlüsse und historische Missverständnisse in ihren zentralen Argumentationen nach. ► zum Titel

Spartakusaufstand

Spartakusaufstand?

Erstmals wird hier der Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses der verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung über die Januar-Unruhen 1919 in Berlin vollständig der Öffentlichkeit bekannt gemacht und seine Geschichte erzählt. Der Reprint des Untersuchungsberichts umfasst den amtlichen Bericht, den Niederschriften- und Urkundenband und die Anlage zum Urkundenband. »Mit diesem Band gelang wahrlich ein Achtungszeichen«, so Karlen Vesper in »neues deutschland«. ► zum Titel

Nuss_Betriebsunfall_k

Zehn Jahre Finanzkrise: Der ganz normale Betriebsunfall

Nun ist zwar für Marxisten eine Krise keine Überraschung, sondern Teil des Systems, jedoch wird bis heute über die Ursachen der jüngsten Finanzkrise gestritten. Der zweite Band unserer neuen Reihe »Analysen« bringt vier Ansätze miteinander ins Gespräch, die mit Marx die Krise zu erklären versuchen. Wie weit kommt man damit und wo befinden wir uns heute, zehn Jahre später? Es diskutieren: Maria Kader, Ralf Krämer, Günther Sandleben und Ernst Lohoff. ► zum Titel

Labriola_3V_RGB

Labriola neu entdecken

1974 unter dem Titel »Über den historischen Materialismus« erstmalig auf Deutsch erschienen, gibt der vorliegende Band mit seiner von Wolfgang Fritz Haug überarbeiteten Textfassung die Möglichkeit, Labriola neu zu entdecken als Gründer marxistischen Philosophierens. Labriolas Dialektik des Historisch-Konkreten arbeitete eine Generation später Gramsci in seinen Gefängnisheften weiter aus. Labriolas Gründungsimpulse können als wegweisend für ein sich erneuerndes marxistisches Denken gelten. ► Zum Titel

Schütrumpf (Hrsg.): Rosa Luxemburg oder: Der Preis der Freiheit

Rosa Luxemburg oder: Der Preis der Freiheit

Rosa Luxemburg war einer der ungewöhnlichsten Menschen, die je in der europäischen Linken mitgetan hat. Die Politikerin, die lieber Zoologie studiert hätte, wollte eine Gesellschaft, in der jeder Gleichheit in Freiheit und Solidarität als selbstverständlich erleben sollte. Die 3., überarbeitete und ergänzte Auflage erscheint als erster Band der Reihe »Biografische Minaturen« im neuen Layout mit seiner prägnaten Farbigkeit und Collagen als Stilmittel auf dem Titel. ► Zum Titel

US_MEW-44_Web-RGB

Neu: Marx-Engels-Werke, Band 44

Nach fast drei Jahrzehnten erschien Anfang dieses Jahres erstmals ein weiterer blauer Band: Die MEW 44. Damit liegt das 23 Hefte umfassende Manuskript »Zur Kritik der politischen Ökonomie« in den Marx-Engels-Werken nun fast vollständig vor. Teile davon sind bereits in den Bänden MEW 26.1-3 und 43 erschienen. Marx schrieb dieses Manuskript in den Jahren 1861 bis 1863. Sie erlauben einen tiefen Einblick in die Art und Weise, wie Marx mit der Darstellung der Mehrwertproduktion und der Akkumulation des Kapitals gerungen hat. ► zum Titel


 Beck_Stuetzle_Bonapartisten_RGB

Mit Marx den Aufstieg von Trump & Co. verstehen

Kann Marxens »Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte« zur Erklärung der aktuellen Welle von Nationalismus und Autoritarismus beitragen? Dieser Frage geht dieser Sammelband nach - theoretisch, historisch und anhand konkreter Entwicklungen unter anderem in den USA, Polen oder der Türkei. Mit Beiträgen von Hauke Brunkhorst, Frank Deppe, Axel Gehring, Felix Jaitner, Bob Jessop, Horst Kahrs, Michele Nobile, Sebastian Reinfeldt, Dorothea Schmidt, Ingar Solty, Rudolf Walther, Gerd Wiegel und Przemyslaw Wielgosz. ► Zum Titel

manifest_ml

Weltkulturerbe: Bei uns schon lange im Programm

Weil sie »immensen Einfluss auf soziale Veränderungen hatten«, hat die UNESCO »Das Kapital«, Erster Band von Karl Marx (► zum Buch) und das »Manifest der Kommunistischen Partei« von Karl Marx und Friedrich Engels (► zum Buch) in das Register »Memmory of the World« aufgenommen. Bei uns gehören sie schon lange zum Programm.