Kate Evans: Rosa
Die Graphic Novel über Rosa LuxemburgRosa_cover_frei

»Fünf Sterne. Das perfekte Buch für Sozialistisch-Neugierige ... Was Rosa Luxemburg geschrieben und vorhergesagt hat, ist heute ungemein relevant.« John Yohe, »Comic Bulletin«

Seit ihrer Jugend war Rosa Luxemburg davon überzeugt, dass sich die Welt verändern muss. Schon in jungen Jahren kämpfte sie für die Rechte der Arbeiterschaft und die Idee des Sozialismus. Die Graphic Novel »Rosa« von Kate Evans zeigt Rosa Luxemburgs intellektuelle Welt und setzt ihre Ideen in den Kontext einer bewegenden Lebensgeschichte. Die von Kate Evans erzählte Geschichte ist eine fiktionale Darstellung wahrer Begebenheiten. ► zum Titel

Im Jahr 2019 jährt sich die Ermordung von Rosa Luxemburg zum 100. Mal, zwei Jahre später ihr Geburtstag – zum 150. Mal. Die Graphic Novel über Rosa Luxemburg erscheint rechtzeitig im Vorfeld der Jahrestage. Neben den schon lange im Verlagsprogramm befindlichen Werken und Briefen Rosa Luxemburgs bietet der Verlag damit einen künstlerischen Zugang zu Leben und Werk der Revolutionärin.


»Kapital«: Geschichte und Geschichten
Rolf Hecker: Springpunkte – Beiträge zur Marx- und Kapital-Forschung Rolf Hecker: Springpunkte. Beiträge zur Marx-Forschung und »Kapital«-Diskussion

Rolf Hecker betreut editorisch die Marx-Engels-Werkausgabe im Karl Dietz Verlag. Seit über 40 Jahren beschäftigt sich der Historiker ökonomischer Theorien eingehend mit der Entstehung, Rezeption und Edition von Marx’ Werk. Der Band gibt Einblicke in das Schaffen Heckers und versammelt Aufsätze zum »Kapital«, zur Werttheorie und zur Rezeptionsgeschichte des Marx’schen Hauptwerks. Seine Abhandlungen über Geschichten und Geschichte zum »Kapital« eröffnen einen neuen Zugang zu dem »Springpunkt, um den sich das Verständnis der politischen Ökonomie dreht« (Marx). ► zum Titel

 


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Das erwartet Sie im
1. Halbjahr 2019.
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Verlagsprogramm

► Frühjahr 2019
Schütt (Hrsg.): Franz Mehring oder: »Der beste zur Zeit lebende Publizist« Rosa Luxemburg: Briefe aus dem Gefängnis Antonio Negri: Über das Kapital hinaus Butollo/Nuss (Hrsg.): Marx und die Roboter Tom Strohschneider (Hrsg.): Eduard Bernstein oder: "Die Freiheit des Andersdenkenden"

 


Spartakusaufstand

Spartakusaufstand?

Erstmals wird hier der Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses der verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung über die Januar-Unruhen 1919 in Berlin vollständig der Öffentlichkeit bekannt gemacht und seine Geschichte erzählt. Der Reprint des Untersuchungsberichts umfasst den amtlichen Bericht, den Niederschriften- und Urkundenband und die Anlage zum Urkundenband. »Mit diesem Band gelang wahrlich ein Achtungszeichen«, so Karlen Vesper in »neues deutschland«. ► zum Titel

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Zehn Jahre Finanzkrise: Der ganz normale Betriebsunfall

Nun ist zwar für Marxisten eine Krise keine Überraschung, sondern Teil des Systems, jedoch wird bis heute über die Ursachen der jüngsten Finanzkrise gestritten. Der zweite Band unserer neuen Reihe »Analysen« bringt vier Ansätze miteinander ins Gespräch, die mit Marx die Krise zu erklären versuchen. Wie weit kommt man damit und wo befinden wir uns heute, zehn Jahre später? Es diskutieren: Maria Kader, Ralf Krämer, Günther Sandleben und Ernst Lohoff. ► zum Titel

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Wieder im Programm: Richard Müller. Der Mann hinter der Novemberrevolution

Ralf Hoffrogge verfolgt den Lebensweg von Richard Müller von der Kindheit in der thüringischen Provinz über die politische Karriere in Berlin bis zum Rückzug ins Privatleben in den 1930er-Jahren. Zahlreiche, auch in der Forschung bisher unbekannte Details zu Müllers Leben fügen sich hier erstmals zu einem Gesamtbild dieser historischen Persönlichkeit. Für die Neuauflage wurde der Band aktualisiert und ergänzt um einen umfangreichen Briefwechsel Richard Müllers mit der Kommunistischen Internationale in Moskau.► zum Titel

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Labriola neu entdecken

1974 unter dem Titel »Über den historischen Materialismus« erstmalig auf Deutsch erschienen, gibt der vorliegende Band mit seiner von Wolfgang Fritz Haug überarbeiteten Textfassung die Möglichkeit, Labriola neu zu entdecken als Gründer marxistischen Philosophierens. Labriolas Dialektik des Historisch-Konkreten arbeitete eine Generation später Antonio Gramsci in seinen Gefängnisheften weiter aus. Labriolas Gründungsimpulse können als wegweisend für ein sich erneuerndes marxistisches Denken gelten. ► Zum Titel

Schütrumpf (Hrsg.): Rosa Luxemburg oder: Der Preis der Freiheit

Rosa Luxemburg oder: Der Preis der Freiheit

Rosa Luxemburg war einer der ungewöhnlichsten Menschen, die je in der europäischen Linken mitgetan hat. Die Politikerin, die lieber Zoologie studiert hätte, wollte eine Gesellschaft, in der jeder Gleichheit in Freiheit und Solidarität als selbstverständlich erleben sollte. Die 3., überarbeitete und ergänzte Auflage erscheint als erster Band der Reihe »Biografische Minaturen« im neuen Layout mit seiner prägnaten Farbigkeit und Collagen als Stilmittel auf dem Titel. ► Zum Titel

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Neu: Marx-Engels-Werke, Band 44

Nach fast drei Jahrzehnten erschien Anfang dieses Jahres erstmals ein weiterer blauer Band: Die MEW 44. Damit liegt das 23 Hefte umfassende Manuskript »Zur Kritik der politischen Ökonomie« in den Marx-Engels-Werken nun fast vollständig vor. Teile davon sind bereits in den Bänden MEW 26.1-3 und 43 erschienen. Marx schrieb dieses Manuskript in den Jahren 1861 bis 1863. Sie erlauben einen tiefen Einblick in die Art und Weise, wie Marx mit der Darstellung der Mehrwertproduktion und der Akkumulation des Kapitals gerungen hat. ► zum Titel

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Mit Marx den Aufstieg von Trump & Co. verstehen

Kann Marxens »Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte« zur Erklärung der aktuellen Welle von Nationalismus und Autoritarismus beitragen? Dieser Frage geht dieser Sammelband nach - theoretisch, historisch und anhand konkreter Entwicklungen unter anderem in den USA, Polen oder der Türkei. Mit Beiträgen von Hauke Brunkhorst, Frank Deppe, Axel Gehring, Felix Jaitner, Bob Jessop, Horst Kahrs, Michele Nobile, Sebastian Reinfeldt, Dorothea Schmidt, Ingar Solty, Rudolf Walther, Gerd Wiegel und Przemyslaw Wielgosz. ► Zum Titel


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Die Geschaftsführerin der »Firma Marx und Co.«

Jenny Marx entschied sich jenseits aller Konventionen für ein Leben mit dem politisch unbequemen, vier Jahre jüngeren Karl Marx. Jenny Marx war aktiv in der sozialistischen Bewegung, sie war Mitstreiterin ihres Mannes, auf deren Urteil er großen Wert legte. Nicht nur er. Charles Dana von der New York Daily Tribune«, nannte sie »Geschäftsführer« der »Firma Marx und Co«. Die Biografie von Angelika Limmroth zeichnet das Leben dieser eigenwilligen und engagierten, klugen und gebildeten Frau nach. ► Zum Titel

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Weltkulturerbe: Bei uns schon lange im Programm

Weil sie »immensen Einfluss auf soziale Veränderungen hatten«, hat die UNESCO »Das Kapital«, Erster Band von Karl Marx (► zum Buch) und das »Manifest der Kommunistischen Partei« von Karl Marx und Friedrich Engels (► zum Buch) in das Register »Memmory of the World« aufgenommen. Bei uns gehören sie schon lange zum Programm.