Flierl, Thomas (Hrsg.): Vordenker


Flierl, Thomas (Hrsg.): Vordenker

Artikel-Nr.: 02229-7
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André Brie zum 60. Geburtstag.
144 Seiten, 15 Abbildungen, Broschur, mit einer Graphik von Caterina Muth: Vordenker, 2010.

ISBN 978-3-320-02229-7

Karl Dietz Verlag Berlin 2010

Inhalt:

Thomas Flierl: Vorbemerkung
Reinhold Andert: Brun von Querfurt
Peter Brandt: Die Last der Vergangenheit
Daniel Cohn-Bendit: Über André Brie, das Landleben, Ehrlichkeit im Umgang mit der eigenen Vergangenheit und politische Kultur
Wilhelm Ersil: Aspekte linker EU-Politik
Tilman P. Fichter: Meine Partei, Deine partei: Brief aus Charlottenburg
Klaus Höpcke: Vorturner – ja. Aber Vordenker?
Dieter Klein: Geblättert in André Bries "Befreiung der Visionen"
Horst Klinkmann: Von unbelehrbaren Optimisten
Uwe Krink: Nachdenken über Vordenker
Helmut Markov: Nicht in Selbstgefälligkeit
Peter Porsch: Die Linke und Europa
Bernd Rump: Schöner Irrsinn. Für André Brie, der 60 wird, und alle anderen, die sich angesprochen fühlen
Edda Rydzy (Seifert): Rätsel der Gesellschaft – Versuch über Sein und Werden in einem gebrochenen Brief an André Brie
Friedrich Schorlemmer: Vor 20 Jahren: Wendezeit. Im Jahre 2009: Zeitenwende
Michael Schumann: Wir brechen unwiederruflich mit dem Stalinismus als System! Referat auf dem Außerordentlichen Parteitag der SED in Berlin am 16. Dezember 1989
Karin Schüttpelz: Anleitung zum Verkehr mit einem Vordenker
Karsten D. Voigt: Was vor einer Koalition mit der LINKEN außen-, sicherheits- und europapolitisch geklärt sein muss
Francis Wurtz: »Die Geschichte ist unser«

Vordenken ist nichts weiter als eine auf die Zukunft ausgerichtete Form des Nachdenkens. Vordenken verursacht Dissonanzen mit dem Denken in hergebrachten Kategorien. (Karsten D. Voigt)

Die Welt ist dem steuernden Handeln des Menschen entglitten, und die Folgen bisherigen Handelns schlagen auf alle zurück, ohne dass durch neues Denken und Handeln noch Wesentliches zurückgenommen werden kann. Die Katastrophe kann höchstens ein wenig minimiert werden. (Friedrich Schorlemmer)

Die inhaltlichen Fragen sind das eine, die politische Streitkultur das andere. Und bei letzterer liegt in der LINKEN einiges im Argen. Das, was im Januar mit Dietmar Bartsch passiert ist, ist vor einem Jahr bereits mit André Brie geschehen. (Daniel Cohn-Bendit)

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